Wir leben in einem glĂĽcklichen Land. Die groĂźen politischen Debatten drehen um Schicksalsfragen wie „Gehören Hunde an die Leine“, „der rote Löwe auf die Fahne“, „die Gelle Fra auf ihren Sockel“? „Mier welle bleiwe waat mer sin“, mit unserem „Misseler Greechen“, dem „Dikkrecher BĂ©er“, dem „KachkĂ©es a Brach“…
Die grüne Opposition darf der Regierung einen Mangel an „Zukunftsvisionen“ vorwerfen, kündigt gleichzeitig stolz an, drei Arbeitsgruppen würden die „grünen Visionen“ für kommenden Juni vorbereiten. Die blaue Opposition ruft die Bevölkerung auf, „Sparvorschläge“ zu entwickeln, hütet sich aber vor einer eigenen Festlegung.
Derweilen rettet unser Premier Griechenland. Der AuĂźenminister wirbt rastlos fĂĽr einen luxemburgischen Sitz im UNO-Sicherheitsrat und bezirzt selbst die Herrscher in Paraguay,Kirgisistan oder Brunei. (…)
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