Articles tagés ‘ONU’

Im Januar 2010 statteten nahezu 40 Abgeordnete aus 15 europäischen Ländern einen Besuch in Gaza ab. Zu der Delegation gehörten 14 Abgeordnete des Europäischen Parlaments, darunter der Luxemburger Robert Goebbels.

Am Dienstagmorgen wurde eine Delegation von 6 Mitgliedern des EP, die Robert Goebbels als ihren Sprecher bezeichnet hatten, vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek empfangen.

Präsident Buzek wollte sich im Vorfeld eines Treffens mit der Hohen Beauftragten der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, Eindrücke von seinen Parlamentskollegen verschaffen. Diese plädierten für einen Besuch von Frau Ashton auch in Gaza, um sich vor Ort über die katastrophale humanitäre Situation zu informieren.

1,5 Millionen Menschen sind praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Selbst der Import von Nahrungsmittel wird nur in einem begrenzten Ausmaß von Israel zugelassen. Die UNO musste ihre Ernährungshilfe für 200.000 Kinder auf 60% der üblichen Rationen kürzen. Die elektrische Versorgung des Gaza-Streifen wurde auf 8 Stunden pro Tag eingeschränkt.

FĂĽr Präsident Buzek wie fĂĽr die Parlamentarier muss die EU schnellstens sowohl politisch wie humanitär aktiver in der Region werden. (…)

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Selon le Secrétaire exécutif de la convention-cadre des Nations-Unies sur les changements climatiques, la Conférence de Copenhague devrait déboucher sur un engagement concret des pays développés visant à mettre à la disposition des pays en développement des moyens importants pour les aider à atteindre leurs objectifs climatiques.

Ă€ supposer que les pays riches s’engagent Ă  assurer les financements demandĂ©s par les pays pauvres, comment cet argent pourra-t-il ĂŞtre rĂ©parti entre les diffĂ©rents pays?

Existe-t-il dĂ©jĂ  des principes relatifs Ă  la collecte, la distribution et l’utilisation de ces fonds? Comment garantir que ces ressources ne seront pas captĂ©es par «l’industrie de l’aide au dĂ©veloppement», les bureaux d’Ă©tudes, les organisations spĂ©cialisĂ©es, ou alors qu’elles ne disparaĂ®tront pas dans les circuits opaques inhĂ©rents Ă  des pays pauvres souvent mal gouvernĂ©s?

Comment faire pour que cette aide au développement durable soit réellement efficace?

La Commission a répondu à cette question le 10 mars 2010. Lire la réponse ici.

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10|12
2008

«Der Klima-Tourismus ist nicht mehr zu bremsen, er ist zu einem Selbstzweck geworden.»

Zum Zeitpunkt, wo dieser Beitrag entstand, war die Klimakonferenz in Poznan noch nicht beendet. Doch kann man davon ausgehen, dass die Organisatoren die Konferenz als einen Erfolg feiern werden. Man wird von einer verfeinerten «Road-Map» oder einen gemeinsamen  «Werkzeugskasten» schwärmen. Vielleicht werden die UNO-Verhandler eine andere  diplomatische Worthülse erfinden, welche den Völkern der Welt vorgaukelt, es gäbe Forschritte in Sachen Klimapolitik.

In Wirklichkeit geht es auf diesen Konferenzen zu wie in der Oper. Auf der BĂĽhne singen die Akteure lauthals «marchons, marchons» und hopsen auf der Stelle. 11.000 bis 12.000 Delegierte, Aktivisten und Lobbyisten waren nach Polen geströmt. Allein die Reise dieser «KlimaschĂĽtzer» nach Poznan wird laut der UNO zur Emission von mindestens 13.000 Tonnen Kohlendioxyd fĂĽhren, wovon gut die Hälfte auf die 5.500 bis 6.000 Umweltaktivisten der NGOs geht, welche hauptberuflich den Planeten zu retten vorgeben. (…)

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Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels