Articles tagés ‘International’

L’expĂ©dition militaire d’IsraĂ«l dans la bande de Gaza fin 2008 s’est soldĂ©e par la destruction de beaucoup d’objectifs civils, comme Ă©coles, hĂ´pitaux, habitation et par la destruction de pratiquement toute l’infrastructure Ă©conomique de ce territoire abritant 1,5 millions de personnes, dont près de la moitiĂ© sont des rĂ©fugiĂ©s.

A l’issue des hostilitĂ©s, une confĂ©rence des donateurs a eu lieu en Egypte, oĂą la communautĂ© internationale s’est engagĂ©e Ă  contribuer Ă  la reconstruction de Gaza pour un total de quelque 4,5 milliards de dollars. (…)

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Im Januar 2010 statteten nahezu 40 Abgeordnete aus 15 europäischen Ländern einen Besuch in Gaza ab. Zu der Delegation gehörten 14 Abgeordnete des Europäischen Parlaments, darunter der Luxemburger Robert Goebbels.

Am Dienstagmorgen wurde eine Delegation von 6 Mitgliedern des EP, die Robert Goebbels als ihren Sprecher bezeichnet hatten, vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek empfangen.

Präsident Buzek wollte sich im Vorfeld eines Treffens mit der Hohen Beauftragten der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, Eindrücke von seinen Parlamentskollegen verschaffen. Diese plädierten für einen Besuch von Frau Ashton auch in Gaza, um sich vor Ort über die katastrophale humanitäre Situation zu informieren.

1,5 Millionen Menschen sind praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Selbst der Import von Nahrungsmittel wird nur in einem begrenzten Ausmaß von Israel zugelassen. Die UNO musste ihre Ernährungshilfe für 200.000 Kinder auf 60% der üblichen Rationen kürzen. Die elektrische Versorgung des Gaza-Streifen wurde auf 8 Stunden pro Tag eingeschränkt.

FĂĽr Präsident Buzek wie fĂĽr die Parlamentarier muss die EU schnellstens sowohl politisch wie humanitär aktiver in der Region werden. (…)

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A few weeks before Christmas, a German magazine published its front page under the heading “The lost decade”. This look back in anguish inspired many television shows of the final days of December 2009. Indeed, blazes of wars, not lightnings of hope, characterized the first ten years of the New Millennium. Irrational decisions, self inflicted mistakes and lies left their imprint on the past ten years, most probably the worst period of mankind since World War II.

My humble purpose of today is to analyze the reasons why foreign policy jumped out of the rails, and to attempt drawing lessons for the future. (…)

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Gaza ist seltsam, ungewohnt. Eingeklemmt zwischen Israel und Ägypten, zieht sich der Streifen auf einer Länge von 41 km am Mittelmeer entlang. Das Hinterland ist 6 bis 12 km breit, die Gesamtfläche umfasst 360 Quadratkilometer, etwa 10 % derjenigen Luxemburgs.

 Auf dieser Fläche, ungefähr so groß wie die  Kantone Luxemburg und Remich zusammen genommen, leben, nein, vegetieren 1,5 Millionen Menschen, die Hälfte davon in Flüchtlingslagern.

Gaza ist von der Welt abgeriegelt. Israel hat 1,5 Millionen Palästinenser in Isolationshaft gesetzt. Dies mit Mithilfe Ă„gyptens, der finanziellen UnterstĂĽtzung der USA und der stillen Duldung der freien Welt. (…)

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1. Au lieu de nous lamenter sur l’Ă©chec de Copenhague, nous serions bien conseillĂ© d’utiliser cet Ă©chec comme une opportunitĂ© de repenser la politique climatique de l’Union europĂ©enne;

2. Nous demandons un accord international contraignant. Nous ne l’aurons jamais, car il n’y aura jamais un consensus gĂ©nĂ©ral au sein des Nations Unies;

3. La Chine, qui fait beaucoup plus d’efforts en matière de rĂ©duction d’Ă©missions que beaucoup d’autres pays industrialisĂ©s, ne se laissera pas freiner dans son dĂ©veloppement Ă©conomique par un système de “cap and trade”, qui finalement ne bĂ©nĂ©ficiera qu’aux spĂ©culateurs de la finance internationale;

4. Le SĂ©nat amĂ©ricain n’acceptera jamais un accord contraignant sans qu’il y ait des engagements contraignants de la Chine, de l’Inde, du BrĂ©sil et d’autres nations en dĂ©veloppement Ă©conomique rapide. Faut-il rappeler que les Ă©missions de CO2 des 4 puissances dites BRIC sont largement supĂ©rieures Ă  celles des Etats-Unis et de l’U.E. prises ensemble?; (…)

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Risikogesellschaft

Die AnkĂĽndigung des Schneesturms “Daisy” veranlasste letzte Woche das Bundesamt fĂĽr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zum Aufruf, die Deutschen sollten sich mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kerzen versorgen, da mit einem totalen Schneechaos in unseren Breitengraden zu rechnen sei.
Nach der Hysterie um die globale Erwärmung, die mit dem Kopenhagener Klima-Gipfel einherging, war die Ankündigung dieser kurzfristig drohenden Eiszeit eigentlich erfrischend.

Der Menschheit scheint das Wissen abhanden gekommen zu sein, dass im Winter mit Schnee und Eis zu rechnen ist, und Hitze und Gewitter im Sommer nichts AuĂźergewöhnliches sind. Aber in unserer schnelllebigen Zeit funktioniert nur mehr das Kurzzeitgedächtnis, kĂĽmmern sich Politik und Medien mit Vorliebe um die nächste “Katastrophe”. (…)

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Die parlamentarische Versammlung AKP-EU tagte dieser Tage in Luanda, der Hauptstadt Angolas. Zusammengesetzt aus 78 Mitgliedern des Europäischen Parlaments und jeweils einem Vertreter der Parlamente der 78 Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifiks, welche mit der EU im Rahmen des Cotounou-Abkommens liiert sind, ist es der bislang gelungenste Versuch einer parlamentarischen Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.

FĂĽr die Abgeordneten der AKP-Staaten, in denen Parlamente zu oft eine dekorative Funktion bekleiden, ist die paritätische Versammlung eine Schule der Demokratie. Gemeinsam mit europäischen Parlamentariern werden Berichte verfasst, Anträge formuliert und darĂĽber abgestimmt. Parität ist Trumpf: Es gibt Ko-Präsidenten, Ko-Berichterstatter, alles ist doppelt gemoppelt. (…)

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Nous vivons dans un monde dangereux. En permanence notre atmosphère est déchirée par des décharges électriques, des éclairs qui accompagnent les quelques 50.000 orages qui s’abattent chaque jour sur notre planète. Ces tempêtes, souvent accompagnées de pluies torrentielles, créent des inondations, qui renforcent l’érosion des sols, provoquent des glissements de terrains et des dévastations d’habitations. Notamment ces dernières sont le plus souvent le résultat d’une urbanisation irréfléchie, voire illégale.

L’explosion dĂ©mographique a fait qu’en un siècle et demi, l’humanitĂ© est passĂ©e d’un milliard d’hommes et de femmes Ă  quelques 6,5 milliards de nos jours et probablement Ă  9 milliards en 2050. Cette progression dĂ©mographique est la cause principale de la pression accrue sur notre environnement naturel et sur les ressources de la terre. (…)

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Copyright © 2003-2010 Délégation Luxembourgeoise du Groupe de l'alliance progressiste des Socialistes & Démocrates au Parlement européen
Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels