Articles tagés ‘Hedge Funds’

Robert Goebbels a récemment adressé une question écrite à la Commission au sujet de liens éventuels entre fonds spéculatifs et groupes d’intérêts au sein de l’UE. “Selon une étude de l’université de Singapour, certains fonds alternatifs obtiennent des informations confidentielles et privilégiées sur des sociétés cotées de la part de lobbies Å“uvrant au Congrès américain. Ils achètent ensuite les actions d’entreprises qui seront affectées par la législation en préparation et en retirent finalement des gains importants. Ainsi, certains “hedge funds”, profitant de leurs liens avec des cabinets de lobbyistes, auraient des rendements supérieurs de 1,6% à 2,5% sur ces titres par rapport aux autres valeurs détenues dans leur portefeuille.

Pour empêcher ces dérives, le législateur américain s’apprête à voter la loi “Stop trading on Congressional knowledge”, interdisant la négociation d’actions et de titres sur base d’informations non publiques obtenues auprès du Congrès, ses membres ou des cabinets de lobbying.

La Commission a-t-elle connaissance de pratiques similaires en Europe?

Les lois actuellement en vigueur dans l’Union européenne interdisent-elles de telles pratiques d’initiés?

La Commission entend faire des propositions à ce sujet?”

La Commission européenne a répondu à cette question, le 20 janvier 2011. Lire la réponse ici.

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Après l’éclatement de la crise le Sommet européen, puis le G-20 appelèrent à la régulation de tous les segments du marché financier, dont les Hedge Funds.

La Commission a rapidement fait des propositions. Mais un lobbying d’une rare intensité a suscité des réticences à réguler chez certains décideurs politiques.

La Grande-Bretagne s’est érigée en protecteur des Hedge funds localisés dans les îles, proches ou lointaines. La France, championne autoproclamée de la régulation internationale, retomba dans son protectionnisme habituel.

Au Parlement, ce furent surtout les libéraux qui tentèrent de s’opposer à cette législation. Le Groupe de M. Verhofstadt, d’ordinaire si pro-européen, proposa de rejeter en totalité la proposition de la Commission!

Grâce au rapporteur Jean-Paul Gauzès, grâce à la coalition PPE-S&D-Verts et même GUE au niveau de la Commission ECON, une position majoritaire conséquente fut ficelée.

21 trilogues plus tard, les négociateurs du Parlement aboutirent à une proposition de directive, constituant une avancée notable, surtout à moyen terme.

Car il faudra attendre 2018 pour aboutir à un marché intérieur imposant les mêmes devoirs, les mêmes obligations, mais conférant aussi les mêmes droits à tous les fonds.

La régulation européenne se mettra en place dès 2013. Il y aura une montée en puissance du régulateur européen ESMA, auquel la directive apportera pas moins de 72 pouvoirs d’intervention et de surveillance. (…)

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In einer letzten dreistündigen Arbeitssitzung haben sich am Dienstag Parlament, Rat und Kommission prinzipiell über die zukünftige Regelung der Hedge Funds und Private Equity Funds (AIFM Richtlinie) geeinigt. Die jüngste Finanzkrise hat gezeigt, dass diese bislang ungeregelten “alternativen Investmentfonds”, die im täglichen Durchschnitt auf den internationalen Finanzmärkten für 2.000 Milliarden Dollar meistens spekulative Transaktionen verantwortlich zeichnen, ein entsprechend großes Potential zur Destabilisierung der internationalen Märkte haben.

Die letzte Verhandlungsrunde fand statt in Präsenz vom belgischen Finanzminister Didier Reynders, Vorsitzender des Ecofin-Rates, dem zuständigem Kommissar Michel Barnier, dem EP-Berichterstatter Jean-Paul Gauzès (EVP), sowie den Vertretern der großen Fraktionen, darunter Robert Goebbels für die S&D Gruppe. Es gelang Robert Goebbels noch einige Zugeständnisse des Rates zu erreichen, insbesondere was die Informationspflichten der Finanzgesellschaften gegenüber dem Personal von Betrieben anbelangt, die einen Fonds übernehmen werden. Auch konnte der Luxemburger Europaabgeordnete sicherstellen, dass im Falle einer Revision der Richtlinie auch die gesamten Übernahmeregeln und deren Konsequenzen auf die Beschäftigung seitens der Kommission zu analysieren sind.

Die neuen Auflagen, wenn sie von den 27 Mitgliedstaaten ratifiziert sind, werden spekulativen Hedge Fonds neue Regeln auferlegen, die zu mehr Transparenz- und verbesserten Informationspflichten anhalten. (…)

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In einer übers Pfingstwochenende auf BBC mehrmals ausgestrahlten Reportage zur Regulierung von Hedgefonds, verteidigte der luxemburgische Europaabgeordnete die Position des ECON-Ausschusses des Europäischen Parlaments. Die vorgesehene Regulierung von alternativen Fonds wird von London stark kritisiert, was zu einem regelrechten Feldzug der Finanz-Lobbyisten führte.

Gegenüber einem britischen, konservativen EU-Abgeordneten erklärte Robert Goebbels, dass nicht, wie fälschlicherweise oft berichtet, 80% aller europäischen Hedgefonds in London registriert sind, sondern nur deren Manager. “Hedgefonds haben ihren Sitz auf verschiedenen kleinen Inseln, wie zum Beispiel die Jungferninseln oder die Cayman Inseln. Dies nur um keine Steuern zu zahlen.”

Die Reportage kann hier abgespielt werden.

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Der LSAP-Europaabgeordnete Robert Goebbels begrüßt das Vorgehen der deutschen Regierung, ungedeckte Leerverkäufe von bestimmten Aktien, Staatsanleihen und Kreditausfallversicherungen (CDS) zu verbieten. Seit Mittwoch ist demnach der Handel mit ungedeckten Leerverkäufen auf deutschen Börsen untersagt. Eine konzertierte europäische Aktion in dieser Frage wäre selbstverständlich in dieser Frage besser gewesen. Da aber zu viele europäische Regierungen sich dem Druck ihrer nationalen Finanzlobby beugen, ist der deutsche Alleingang für den luxemburgischen Europaabgeordneten absolut vertretbar: “Das Verbot von ungedeckten Leerverkäufen ist längst überfällig. Zwar werden durch dieses Verbot Spekulationen durch ungedeckte Leerverkäufe nicht verschwinden – ein solcher Handel wird sich  in andere Länder verlagern -  allerdings ist die Symbolik hinter dieser Maßnahme von großer Tragweite“, so Robert Goebbels.

Bei Leerverkäufen handelt es sich um den Versuch der internationalen Spekulation selbst bei Kursverlusten Gewinne zu kassieren. Zu diesem Zweck wetten Investoren auf fallende Kurse. Zur Beeinflussung des Verfalls der Kurse bieten sie Aktien oder Obligationen weit unter ihrem Börsenwert an. Bestenfalls leihen die Finanzhasardeure die entsprechenden Papiere aus. Manchmal bieten sie sogar Papiere zum Verkauf an, die sie überhaupt nicht besitzen. Man spricht dann von ungedeckten oder nackten Leerverkäufen (“naked short-selling”). (…)

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Am Montagabend stimmte der ECON-Ausschuss des Europaparlaments mit einer überwältigenden Mehrheit von 33 Ja-Stimmen bei 11 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen dem Bericht von Jean-Paul Gauzès zur Regulierung von Hedgefonds und alternativen Fonds (AIFM* Richtlinie) zu.

Robert Goebbels, als Schattenberichterstatter verantwortlich für diese Richtlinie in der S&D Fraktion, zeigte sich erfreut über die Abstimmung. “Uns ist es gelungen, einen ambitiösen Text abzustimmen der jegliche Fonds reguliert. Auch stärkt dieses Resultat die Ausgangslage für das Europaparlament in den anstehenden Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission“, so der Luxemburger Europaabgeordnete weiter. (…)

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ECOFIN-Rat darf sich bei der Regulierung von alternativen Investmentfonds britischem Druck nicht beugen

Ursprünglich wollten die europäischen Wirtschafts- und Finanzminister (ECOFIN-Rat) beim ihrem heutigen Treffen in Brüssel einen Kompromiss zur Regulierung von Managern alternativer Investmentfonds verabschieden. Auf Druck Großbritanniens wurde der Punkt jedoch vertagt. London gehen die Vorschläge zu weit. Der LSAP-Europaabgeordnete und S&D Schattenberichterstatter der AIFM-Richtlinie, Robert Goebbels, warnte die EU-Finanzminister davor, das Regulierungsvorhaben weiter aufzuweichen. “Angesichts der Finanzmarktkrise und ihrer Folgen, reicht es nicht mehr aus, sich immer nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu verständigen. Gefragt sind mutige Entscheidungen, auf europäischer Ebene.” (…)

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Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels