Articles tagés ‘Finances’

Der LSAP-Europaabgeordnete Robert Goebbels begrĂĽĂźt das Vorgehen der deutschen Regierung, ungedeckte Leerverkäufe von bestimmten Aktien, Staatsanleihen und Kreditausfallversicherungen (CDS) zu verbieten. Seit Mittwoch ist demnach der Handel mit ungedeckten Leerverkäufen auf deutschen Börsen untersagt. Eine konzertierte europäische Aktion in dieser Frage wäre selbstverständlich in dieser Frage besser gewesen. Da aber zu viele europäische Regierungen sich dem Druck ihrer nationalen Finanzlobby beugen, ist der deutsche Alleingang fĂĽr den luxemburgischen Europaabgeordneten absolut vertretbar: “Das Verbot von ungedeckten Leerverkäufen ist längst ĂĽberfällig. Zwar werden durch dieses Verbot Spekulationen durch ungedeckte Leerverkäufe nicht verschwinden – ein solcher Handel wird sich  in andere Länder verlagern -  allerdings ist die Symbolik hinter dieser MaĂźnahme von groĂźer Tragweite“, so Robert Goebbels.

Bei Leerverkäufen handelt es sich um den Versuch der internationalen Spekulation selbst bei Kursverlusten Gewinne zu kassieren. Zu diesem Zweck wetten Investoren auf fallende Kurse. Zur Beeinflussung des Verfalls der Kurse bieten sie Aktien oder Obligationen weit unter ihrem Börsenwert an. Bestenfalls leihen die Finanzhasardeure die entsprechenden Papiere aus. Manchmal bieten sie sogar Papiere zum Verkauf an, die sie ĂĽberhaupt nicht besitzen. Man spricht dann von ungedeckten oder nackten Leerverkäufen (“naked short-selling”). (…)

Tags: , ,

Am Montagabend stimmte der ECON-Ausschuss des Europaparlaments mit einer überwältigenden Mehrheit von 33 Ja-Stimmen bei 11 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen dem Bericht von Jean-Paul Gauzès zur Regulierung von Hedgefonds und alternativen Fonds (AIFM* Richtlinie) zu.

Robert Goebbels, als Schattenberichterstatter verantwortlich fĂĽr diese Richtlinie in der S&D Fraktion, zeigte sich erfreut ĂĽber die Abstimmung. “Uns ist es gelungen, einen ambitiösen Text abzustimmen der jegliche Fonds reguliert. Auch stärkt dieses Resultat die Ausgangslage fĂĽr das Europaparlament in den anstehenden Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission“, so der Luxemburger Europaabgeordnete weiter. (…)

Tags: , , , ,

Wir leben in einem glĂĽcklichen Land. Die groĂźen politischen Debatten drehen um Schicksalsfragen wie „Gehören Hunde an die Leine“, „der rote Löwe auf die Fahne“, „die Gelle Fra auf ihren Sockel“? „Mier welle bleiwe waat mer sin“, mit unserem „Misseler Greechen“, dem „Dikkrecher BĂ©er“, dem „KachkĂ©es a Brach“…

Die grüne Opposition darf der Regierung einen Mangel an „Zukunftsvisionen“ vorwerfen, kündigt gleichzeitig stolz an, drei Arbeitsgruppen würden die „grünen Visionen“ für kommenden Juni vorbereiten. Die blaue Opposition ruft die Bevölkerung auf, „Sparvorschläge“ zu entwickeln, hütet sich aber vor einer eigenen Festlegung.

Derweilen rettet unser Premier Griechenland. Der AuĂźenminister wirbt rastlos fĂĽr einen luxemburgischen Sitz im UNO-Sicherheitsrat und bezirzt selbst die Herrscher in Paraguay,Kirgisistan oder Brunei. (…)

Tags: , , , ,

Une proposition à développer

(…)

Tags: , ,

Laut Luxemburgs GrĂĽnen gehen der Regierung die “Visionen” abhanden (Luxemburger Wort vom 20. Februar 2010). Die Regierung, so GrĂĽnen-Chef Bausch “fokussiere sich ausschlieĂźlich auf die angespannte Haushaltslage. Es reicht aber nicht aus, nur die öffentlichen Finanzen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Krise geht nämlich wesentlich tiefer und sie hat sehr verschiedene Facetten”. (…)

Tags: , , ,

Avec cette attaque en règle de quelques banques internationales contre l’euro, le monde est de nouveau confronté à la bêtise et la cupidité des marchés.

Il est vrai que les anglo-saxons n’ont jamais été favorables à l’euro. Celui-ci est néanmoins devenu la monnaie la plus sûre au monde. En fait le dollar et l’euro forment un duopole.

Un duopole restera toujours instable. Il y aura toujours des mouvements entre les deux devises. (…)

Tags: , , , ,

Tout comme 1929, l’année 2009 restera dans l’histoire comme symbole de la folie spéculatrice des hommes. Même si l’histoire ne se répète jamais tout à fait, les mêmes causes produisent à répétition les mêmes effets.

Toutes les crises économiques ont comme cause ultime les mouvements de la psychologie collective des humains : Un excès d’optimisme crédule se transforme inexorablement en un excès de pessimisme ravageur qui engendre finalement une panique généralisée.

Les humains aiment croire ensemble aux mĂŞmes illusions. Dans un univers Ă  avenir toujours incertain, il semble rationnel d’imiter le comportement de ces acteurs du marchĂ©, qui connaissent la rĂ©ussite. Mais l’addition de comportements individuels prĂ©tendument rationnels aboutit souvent Ă  un comportement collectif irrationnel. (…)

Tags: , , ,

Le rapport Hamon plaide pour la gĂ©nĂ©ralisation des Ă©changes d’informations, système bureaucratique et finalement inefficace. Je suis en faveur d’une retenu Ă  la source libĂ©ratoire, c.-Ă -d. permettant Ă  tout citoyen de s’acquitter dĂ©finitivement vis-Ă -vis de l’Etat dont il est le contribuable par le paiement d’une taxe raisonnable (20 ou mĂŞme 25%). Cette taxe devra s’appliquer aux personnes physiques et morales, sera prĂ©levĂ©e Ă  la source par l’organisme financier oĂą l’argent (les titres, les obligations, etc) est gĂ©rĂ©e, et sera transfĂ©rĂ©e aux services d’impositions dont relève le contribuable. L’idĂ©al serait d’en faire une ressource communautaire.

Tags: , , ,

Copyright © 2003-2012 Délégation Luxembourgeoise du Groupe de l'alliance progressiste des Socialistes & Démocrates au Parlement européen
Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels