Tel fut le titre d’une Ă©mission de la rubrique “Questions sur l’Europe” rĂ©alisĂ©e par “france inter”,  le 13 septembre 2011 au Parlement europĂ©en Ă Strasbourg. Robert Goebbels Ă©tait parmi les eurodĂ©putĂ©s intervenant.
Tel fut le titre d’une Ă©mission de la rubrique “Questions sur l’Europe” rĂ©alisĂ©e par “france inter”,  le 13 septembre 2011 au Parlement europĂ©en Ă Strasbourg. Robert Goebbels Ă©tait parmi les eurodĂ©putĂ©s intervenant.
Der Euro hat seit Anbeginn in Deutschland schlechte Presse. Dabei profitiert die Bundesrepublik am meisten von der gemeinsamen Währung. Der deutsche Exportweltmeister (im Verhältnis zur Bevölkerungszahl selbst für China unerreichbar) erzielt fast die Hälfte seiner Ausfuhren im Euro-Raum, unbedroht von Abwertungen oder Wechselkursverlusten.
Hätten die Deutschen mit ihrer geliebten DM besser gewirtschaftet?
Nach „Nine-Eleven“, den Kriegen in Afghanistan, in Irak, oder der Weltfinanzkrise wäre ohne Euro das Währungsgefüge in Europa explodiert. Viele EU-Länder hätten abgewertet. Die DM wäre unter ständigen Aufwärtungsdruck geraten, auch gegenüber Dollar, Pfund und Yen. Anschauungsunterricht liefert die missliche Lage des zu starken Schweizer Franken, nunmehr zur Konsolidierung an den Euro angebunden.
Gewiss, die Deutschen hätten ĂĽberall in der Welt mit ihrer harten DM billige Ferien feiern können. Aber nach der Heimfahrt hätten viele ihren Arbeitsplatz riskiert. Eine zu starke DM hätte die deutsche Exportwirtschaft erdrosselt und die deutschen Tourismus- und Handelsbranchen wären fĂĽr Ausländer zu teuer geworden. (…)
Tags: Allemagne, Crise, Euro, Grèce, Union monétaire
Der luxemburgische sozialistische Europaabgeordnete, Robert Goebbels, nahm letzten Freitag am Seminar “Europäische Wirtschaftsregierung, Die Rolle des Europäischen Parlaments in den Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission” der Wirtschaftsuniversität Wien teil.
In der Finanzwelt, in den Medien wird viel Gezeter über den angeblich unaufhaltbaren Niedergang des Euro veranstaltet, zirkulieren Gerüchte über den bevorstehen Zusammenbruch des Euro-Raumes. Dabei ist Europa nicht mit einer Währungs-, sondern mit einer Schuldenkrise konfrontiert. Diese ist nicht durch die Aufteilung des Euro-Raums oder die Insolvenz einzelner Euro-Staaten zu lösen.
Seit seiner Einführung wird der Euro von der anglo-amerikanischen Finanzpresse bekämpft, in Deutschland und Österreich als „Teuro“ verunglimpft. Als ob der Schilling die Ereignisse des letzten Jahrzehnts ohne Beulen und ohne Inflation überstanden hätte.
Tatsache ist jedoch, dass seit 2001 die Inflation im Euro-Raum immer niedriger war, als beispielsweise in den USA oder GroĂźbritannien.
Tatsache ist ebenfalls, dass die Kaufkraft des Euro stärker ist als diejenige des Dollars.
Der Euro ist international gut etabliert und gewinnt langsam aber sicher Marktanteile gegenüber dem Dollar als Reservewährung oder bei Obligationsemissionen.
Weil der Euro groĂźen Zuspruch kennt, profitierten besonders die Euro-Länder, welche vorher schwache Währungen hatten, von viel niedrigeren Zinsen fĂĽr ihre Staatsanleihen. Es ist auĂźer Frage, dass in der Folge einige Länder haushaltspolitisch leichtsinniger wurden. Zudem förderte der starke Euro in einigen Ländern Immobilienblasen. (…)
„Bruits et chuchotements“. So könnte man das derzeitige Theater um den Euro betiteln. In der Finanzwelt, in den Medien wird viel Gezeter über den angeblich unaufhaltbaren Niedergang des Euro veranstaltet, zirkulieren Gerüchte über den bevorstehen Zusammenbruch des Euro-Raumes. Dabei handelt es sich nicht um eine Währungs-, sondern um eine Schuldenkrise, die nicht durch Aufteilung des Euro-Raums oder Insolvenz einzelner Euro-Staaten zu lösen ist.
Seit seiner Einführung wird der Euro von der anglo-amerikanischen Finanzpresse bekämpft, in Deutschland als „Teuro“ verunglimpft, eine auch in Luxemburg kolportierte Mär. (Als ob der Franken die Ereignisse des letzten Jahrzehnts ohne Beulen und ohne Inflation überstanden hätte).
Tatsache ist jedoch, dass (abgesehen von einem Preissprung bei der Umtauschaktion, wo der Handel zu ungunsten der Konsumenten nach oben „abrundete“), die Inflation im Euro-Raum immer niedriger war, als beispielsweise in den USA oder Großbritannien.
Tatsache ist ebenfalls, dass die Kaufkraft des Euro besser ist als diejenige des Dollars oder des Pfundes. Mit 100 € kann man mehr kaufen, als mit 100 $ oder 100 £ !
Der Euro ist international gut etabliert und gewinnt langsam aber sicher Marktanteile gegenüber dem Dollar als Reservewährung oder bei Obligationsemissionen.
Weil der Euro groĂźen Zuspruch kannte, profitierten besonders die Euro-Länder, welche vorher schwache Währungen hatten, durch viel niedrigere Zinsen fĂĽr ihre Staatsanleihen. Es ist auĂźer Frage, dass in der Folge einige Länder haushaltspolitisch leichtsinniger wurden. Zudem förderte der billigere Euro in einigen Ländern Immobilienblasen. Schuldenmachen ist verfĂĽhrerisch. Selbst Staaten wie Frankreich oder die angeblich so stabilitätsbewusste Bundesrepublik verstieĂźen gegen die im Maastricht-Vertrag festgelegten Obergrenzen fĂĽr Haushaltsdefizit und Staatsverschuldung. (…)
Tags: Crise financière, Euro, Grèce
La crise monĂ©taire autour de la Grèce n’est qu’un des symptĂ´mes d’une crise plus gĂ©nĂ©rale de l’Europe. Pour ne pas ĂŞtre mĂ©compris: Je suis et reste un partisan d’une plus grande intĂ©gration des Etats de l’Union. L’Union europĂ©enne est une “communautĂ© de destin”. Il n’y a pas d’alternative Ă un renforcement de la construction europĂ©enne.
L’Europe des 27, c’est une entitĂ© de 500 millions de personnes, dans un monde 6,8 milliards d’ĂŞtres humains. Vers 2050 le Monde connaĂ®tra une population de 8 milliards. L’Europe des 27 sera dans 40 ans toujours autour de 500 millions d’habitants, Ă condition de nous ouvrir Ă l’immigration.
En d’autres mots: L’Europe ne jouera dans les annĂ©es Ă venir qu’un rĂ´le dans les relations internationales que si elle reste unie, que si elle reste solidaire. (…)
Der Euro ist unter Druck. Hauptschuldige sind die anglo-amerikanischen Finanzmärkte samt ihrer Kampfpresse, sowie Europas Staats- und Regierungschefs, die seit Wochen im Gefolge der griechischen Schuldenkrise wie aufgescheuchte Hühner herumgackerten, um fast zu spät ein teueres Ei zu legen.
Der Euro war von Anbeginn den Finanzkapitalisten in New York und London ein Ungemach, da er langfristig die Vorherrschaft von Pfund und vor allem Dollar bedrohte. Als die europäische Einheitswährung 2001 eingefĂĽhrt wurde, gab es sofort eine heftige Spekulation gegen den Euro. Nach anfänglichen Schwächen gewann dieser dennoch zusehends an Wert, zumal die Inflation im Euroraum geringer blieb als in GroĂźbritannien und den USA. Der Wertverlust von Dollar und Pfund gegenĂĽber dem Euro nahm zu. (…)
Tags: Dollar, Etats-Unis, Euro, Grèce, Spéculations
Der Euro ist immer noch die stärkste Währung der Welt. Die Kaufkraft eines Euro ist höher als die Kaufkraft eines Dollars, selbst wenn der Euro in den letzten Wochen gegenüber dem Dollar an Wert verloren hat.
Hintergrund dieses Kursverfalles ist einerseits eine massive spekulative Attacke gegen den Euro, angeführt von der angelsächsischen Finanzwelt, geschürt von der Wirtschaftspresse gleicher Herkunft. Verstärkt wird der Vertrauensverlust in den Euro durch die unsägliche Kakophonie der Staats- und Regierungschefs Europas.
Auslöser ist die desolate Haushaltslage Griechenlands. Gewiss, die frĂĽhere konservative Regierung hat während Jahren getrickst und mit Hilfe einer amerikanischen Investmentbank finanzielles „Engeneering“ betrieben, also die Konten gefälscht. Dennoch findet die neue sozialistische Regierung nicht viel Verständnis fĂĽr ihre missliche Lage. (…)
Tags: Crise, Dollar, Euro, FMI, Fonds monétaire européen, Grèce
Avec cette attaque en règle de quelques banques internationales contre l’euro, le monde est de nouveau confronté à la bêtise et la cupidité des marchés.
Il est vrai que les anglo-saxons n’ont jamais été favorables à l’euro. Celui-ci est néanmoins devenu la monnaie la plus sûre au monde. En fait le dollar et l’euro forment un duopole.
Un duopole restera toujours instable. Il y aura toujours des mouvements entre les deux devises. (…)
Tags: Crise, Etats-Unis, Euro, Finances, Grèce
Copyright © 2003-2012 Délégation Luxembourgeoise du Groupe de l'alliance progressiste des Socialistes & Démocrates au Parlement européen
Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels