Articles tagés ‘Commission européenne’

Unter dem Vorwand des Umweltschutzes hat die EU-Kommission eine neue Methode zur Taxierung von Energieprodukten vorgeschlagen. Diese sollen nach ihrem Energiegehalt besteuert werden, was der Kommission zufolge gut für die Umwelt wäre. In Wirklichkeit gibt die Kommission dem Drängen der Erdöl-Lobby nach, welche für eine stärkere Besteuerung der Dieselprodukte militiert, da die europäischen Raffinerien aus Erdöl nicht mehr genügend Diesel und zuviel Benzin gewinnen. Das überschüssige Benzin wird nach den USA exportiert, und der fehlende Diesel kommt größtenteils aus Russland.

Sollte der Kommissionsvorschlag umgesetzt werden, werden die Millionen Autofahrer, welche Dieselfahrzeuge benutzen, sich saftigen Preiserhöhungen konfrontiert sehen. Am Ende der Übergangszeit würde ein Liter Diesel teurer als ein Liter Benzin. Der Europaparlamentarier Robert Goebbels wehrt sich gegen diese Vorschläge. Gemeinsam mit dem deutschen EVP-Abgeordneten Werner Langen hat Goebbels den nachfolgenden Antrag eingebracht, der auf eine totale Ablehnung der Kommissionsvorlage hinzielt.

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In einem ersten Artikel (tageblatt vom 9.7.11) wurde belegt, dass die EU besser und stärker ist als ihr derzeitiger Ruf. Der Vormarsch der Populisten in vielen Staaten, die Europamüdigkeit mancher Mitbürger ist das Resultat der politischen Führungslosigkeit der Union. Die Merkel, Sarkozy und andere Berlusconi sind bloß auf die nächste nationale Wahl fixiert. Das Theater um Schengen belegt dies. Anstatt anzuerkennen, dass die Freizügigkeit der Europäer ein Riesenerfolg ist, wollen Franzosen, Italiener, nunmehr auch die Dänen, demnächst die Holländer, verstärkte Kontrollen an den Binnengrenzen organisieren, um die von fremdenfeindlichen Parteien geschürten Ängste mancher Bürger zu streicheln. Als ob die 1,3 Milliarden Passagen über die Binnengrenzen des Schengen-Raumes überhaupt zu kontrollieren wären!

Wer hofft, die Europäische Kommission würde Kraft ihres Initiativrechtes die politische Führung übernehmen, wird durch die Brüsseler Aktualität ernüchtert. Die Kommission und ihre Beamtenschaft produziert zwar am laufenden Band Kommunikationen über alles und nichts: Grünbücher, Weißbücher, Strategiepapiere, geschrieben im geschwollenen Jargon der Experten, unverständlich für den Lambda-Bürger.

Anstatt sich um die direkt anstehenden Probleme zu kümmern, Wege aufzuzeichnen um die Strategie 20/20 in den kommenden Jahren zu einem guten Abschluss zu bringen, übertüncht die Kommission ihre Ratlosigkeit mit kühnem Wunschdenken für den Horizont 2050!

Es mehren sich die Strategiepapiere über Klima, Energie oder Transport bis zur Halbzeit des noch immer jungen Jahrhunderts. Bei Prognosen über Europa und die Welt in 40 Jahren sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, zumal nach diesem Zeitraum keiner der derzeitigen politischen Akteure für seine Wahnvorstellungen haften muss. (…)

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Das Europäische Parlament hat sich dieser Tage mit einer knappen Mehrheit dafür ausgesprochen, den EU-Staaten die Möglichkeit zu geben, den Anbau von genetisch modifizierten Organismen (GMO) auf ihrem Hoheitsgebiet zu verbieten. Die Berichterstatterin, die frühere französische Umweltministerin Lepage, betonte eindringlich, es sei dies kein Votum für oder gegen GMO, sondern die Anerkennung einer verzwickten Sachlage, die in 8 Staaten, so Luxemburg, zur totalen Opposition, und in 9 Staaten zur Befürwortung einer genetischen verbesserten Landwirtschaft führe. (Die restlichen Staaten sind auf Tauchstation). Die von der Kommission gewollte Initiative wird zu einer Beeinträchtigung des Binnenmarktes führen. Vor allem wird versucht, zusätzliche Barrieren für einen vernünftigen Umgang mit GMO’s in Europa zu etablieren. 

2010 gab es einen zehnprozentigen Rückgang der Anbauflächen für genetisch modifizierte Organismen in der EU. Manche europäische Landwirte haben es aufgegeben, GM-Mais anzupflanzen, da sie einem Dauerterror ausgesetzt sind. In Frankreich wird jede Saat, selbst wenn sie wissenschaftlichen Zwecken dient, von José Bové und seinen Gesinnungsterroristen zerstört.

In Rumänien, wo jahrelang problemlos GM-Soja angebaut wurde, mussten die Bauern nach den EU-Beitritt ihres Landes diese Kultur einstellen, weil GM-Soja in der EU noch nicht erlaubt ist. Um ihren Defizit an Viehfutter auszugleichen, importieren Rumäniens Bauern nunmehr GM-Soja aus der Übersee.

Das gleiche tut die gesamte europäische Viehhaltung, die drei Viertel des benötigten Kraftfutters importieren muss, weil Europa nicht genügend Mais und Soja produziert.

Laut der Kommission bestehen diese Importe zu 80 bis 90 % aus GM-Futter. Auch Luxemburgs Bauern verfüttern jährlich 60.000 Tonnen GM-Futter, rund 150 € die Tonne billiger als klassisches Futter. (…)

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Die EU-Kommission befindet sich wieder einmal auf dogmatischen Irrwegen. Weil der Energiegehalt des Diesels größer sei als derjenige von Benzin, müsse laut den Vorstellungen der Kommission der Mindeststeuersatz für Diesel von zurzeit 33 Cent pro Liter auf 41,2 Cent erhöht werden. Der Kommission schwebt vor, dies solle schrittweise bis 2020 erfolgen, damit die Autofahrer dies nicht merken. Doch ist Widerstand angesagt. Viele Europaabgeordnete, darunter auch Robert Goebbels, kritisieren den Aktionismus der Kommission. Robert Goebbels wird sich im Europäischen Parlament für eine Ablehnung der Kommissionsvorschläge einsetzen.

Der LSAP-Parlamentarier appelliert ebenfalls an die Luxemburgische Regierung, im Rat ihr Veto gegen den Kommissionsvorschlag einzulegen. Da bei Steuerfragen Einstimmigkeit im Rat erforderlich ist, wäre der Kommissionsvorstoß damit gestorben.

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Selon le magazine “New Scientist” la Commission avait organisé début février à Lisbonne une réunion entre des scientifiques défendant les thèses du GIEC sur le changement climatique et des scientifiques plus sceptiques.

Est-il exacte que la thèse du “hockey stick” déniant les variations climatiques des deux dernières millénaires a été reconnue comme erronée?

Est-il exact que la plupart des participants ont été d’accord pour dénoncer le caractère arbitraire et non scientifique de l’objectif de limiter le réchauffement climatique à +2°C?

Quelles conclusions la Commission entend-elle tirer des discussions de Lisbonne?

La réponse de la Commission est disponible et peut être consultée ici.

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Suite au débat avec la Présidence hongroise, qui s’est tenu ce matin au Parlement européen à Strasbourg, Robert Goebbels réagit: ” Monsieur Orban se dit démocrate. Tout démocrate qui se respecte, doit accepter la critique de son action politique. Mais quand le Premier Ministre hongrois qualifie toute critique à sa politique d’attaque contre le peuple hongrois, il se trompe lourdement. Il démontre par cette tentative de récupération nationaliste qu’il est un démocrate douteux.”

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Dans sa proposition de règlement du Parlement européen et du Conseil sur la vente à découvert et certains aspects des contrats d’échange sur risque de crédit, la Commission fait état qu’elle avait demandé “au groupe européen d’experts des marchés des valeurs mobilières” (ESME), qualifié de groupe “indépendant”, de la conseiller en la matière.

Or ce “groupe indépendant” n’était en fait composé que de représentants de banques, de fonds d’investissements et de représentants d’autres institutions financières, dont des bourses.

Il n’y avait aucun représentant du monde académique, ni de représentants de petits actionnaires, ou d’experts non-liés au monde financier.

1) Pour quelle raison la Commission a limité son choix à des personnes dont les employeurs ont tous pratiqué la vente à découvert et qui n’ont d’évidence aucune raison pour aller à l’encontre de pratiques douteuses, mais juteuses pour le monde financier?

2) La Commission ne veut-elle pas tirer un enseignement de la déconfiture de Lehman Brothers, ou de la quasi-déconfiture de Northern Rock, victimes du “short selling” et surtout du “naked short selling”?

La Commission eurpoéenne a répondu à cette question, le 16 décembre 2010. Lire la réponse ici.

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Je viens de représenter le Parlement européen à la 31e réunion de l’Assemblée interparlementaire des pays de l’ANASE (AIPA), qui s’est tenue à Hanoï, Viêt Nam. Lors d’une réunion de discussion entre l’Union européenne et les 10 pays de l’ANASE, les délégations ont souvent émis un grief: celui de la lenteur des procédures pour accorder un visa aux députés venant avec des délégations officielles à Bruxelles ou à Strasbourg.

La Commission/le Conseil ne peut-elle/il prendre une initiative pour abroger ces procédures vexatoires pour des parlementaires ou des hauts fonctionnaires de pays tiers, qui en règle générale ne cherchent pas à s’établir définitivement dans un pays de l’Union?

La Commission a répondu à cette question, le 5 novembre 2010. Lire la réponse ici.

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Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels