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Il faut bien sĂ»r se rĂ©jouir du retour chez les siens du soldat Gilad Shalit, retenu pendant plus de cinq ans comme otage par un groupe islamiste proche du Hamas. Aucune prise d’otage n’est justifiable. Le long  calvaire du soldat israĂ©lien n’Ă©tait pas Ă  la gloire de ses geĂ´liers. NĂ©anmoins il faut s’Ă©tonner des proportions prises par cette affaire.

Il y a des milliers d’otages retenus prisonniers dans beaucoup de pays dont on ne parle pratiquement jamais. Les mĂ©dias occidentaux sont très sĂ©lectifs dans leur engouement pour dĂ©fendre la cause de tel ou tel otage. Il en fut ainsi avec Gilad Shalit. Son long kidnapping alerta rĂ©gulièrement l’opinion publique internationale comme preuve probante de l’absence d’humanitĂ© des Palestiniens, et notamment du Hamas, sa frange la plus radicale.

Le retour de Shalit fit de nouveau les grands titres de la presse occidentale. Peu de journaux se sont Ă©tonnĂ©s du fait que l’Ă©change du soldat perdu d’IsraĂ«l se fasse contre 1.027 prisonniers, 477 immĂ©diatement et 550 dans quelques semaines. Comme si les Palestiniens emprisonnĂ©s n’avaient pas de vie brisĂ©e, pas de femmes et d’enfants qui les attendent anxieusement depuis des annĂ©es. A l’encontre d’une opinion bien ancrĂ©e par les mĂ©dias amĂ©ricains et europĂ©ens, seulement une minoritĂ© des prisonniers libĂ©rĂ©s Ă©taient des „terroristes” jugĂ©s par les tribunaux israĂ©liens. Beaucoup de prisonniers Ă©taient, voire restent dĂ©tenus sans jugement, uniquement sur base d’une dĂ©cision administrative. (…)

Seit über 40 Jahren stellt die DP den Bürgermeister der Hauptstadt. In diesem Zeitraum ist die Stadt schöner und reicher geworden, aber praktisch ohne das Zutun des blau geführten Schöffenrates.

Die urbanistische Erneuerung der Hauptstadt ist hauptsächlich der Verdienst des Staates. Es war der Staat, welcher vom großherzoglichen Palais über die Abgeordnetenkammer, den verschiedenen Ministerien bis hin zur neuen Cité Judicaire den Anstoß zur Renovierung der städtischen  Bausubstanz gab.

Es war wiederum der Staat, welcher die Altstadt renovierte, zuerst den IlĂ´t Clairfontaine, nunmehr den IlĂ´t Fischmarkt.

Es ist der Staat, welcher auf Kirchberg ein neues Stadtviertel entstehen lässt. Nicht nur für europäische Institutionen, sondern für alle Stadtfunktionen, von Bürogebäuden für Banken und Versicherungen and anderen, mehr diversifizierten Aktivitäten, etwa die Forschungsaktivitäten des Centre Tudor. Kulturelle Institutionen, alle vom Staat finanziert, bereichern nicht nur den Kirchberg, sondern geben der Hauptstadt einen internationalen Flair: Pei-Museum, Symphonische Konzerthalle.

Auf Kirchberg sind nicht nur Schulen und Bürogebäude entstanden. Ein Einkaufszentrum, Restaurants und Kneipen, Utopolis sorgen für menschliche Berührungspunkte.

Es war auch der Staat, welcher dafĂĽr sorgte, dass auf Kirchberg neuer Wohnraum entstand. So wie es der Staat oder staatliche Institutionen, etwa die SNHM oder der Fonds de Logement waren, welche in diversen Stadtvierteln, von Stadtgrund ĂĽber Eich bis Gasperich fĂĽr ein preisgĂĽnstiges Wohnangebot  sorgten. (…)

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Depuis que les problèmes de la crise ont suscité une vague spéculative contre l’euro, les anti-européens jubilent, spécialement au Royaume-Uni. Selon le magazine « The Economist » une centaine de députés conservateurs se sont réunis récemment dans une salle du Parlement dénommée d’après Maggy Thatcher avec l’intention affichée « to fuck Europe while it’s in trouble ». Cette expression est tellement « shocking », que je ne vais pas la traduire.

Mais elle traduit l’état d’esprit d’une partie importante de la classe politique britannique et notamment de certains conservateurs du Premier Ministre David Cameron.

Une grande partie de la presse britannique sonne également la charge contre l’Union européenne et annonce la disparition imminente de l’Euro.

Chaque jour de soi-disant « experts » se répandent en prévisions sombres, parmi eux des spéculateurs  patentés comme Georges Soros ou Nouriel Roubini, dont les articles ont parfois même l’honneur du « tageblatt ». Avec Jean Quatremer de « Libération », il faut toutefois se poser la question si les « conseils » de ces « experts » ne servent pas à alimenter la spéculation? Ainsi Roubini « passe son temps à expliquer (…) une explosion de la zone euro. Ce qui alimente la panique pour le plus grand bien de ses clients qui parient sur une baisse des obligations d’Etat ».

Mais la question cardinale est le manque de loyautĂ© et de solidaritĂ© du pouvoir politique de Londres face aux problèmes rĂ©els de l’Union europĂ©enne, dont le Royaume-Uni est depuis des annĂ©es un membre plus que tiède. (…)

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Warum das “6er-Gesetzespaket” zur wirtschaftspolitischen Steuerung in die falsche Richtung fĂĽr Europa geht und warum die Sozialdemokraten eine bessere Alternative haben

Eine grundlegende Entscheidung fĂĽr die Zukunft Europas

Die Europäische Union steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung. Für die S&D Fraktion ist es wesentlich die öffentlichen Finanzen zu sanieren, aber eine Sparpolitik ohne eine Politik für Wachstum und Aufschwung wird in den Ruin führen. Das Paket zur wirtschaftspolitischen Steuerung der Mitte-Rechtsregierungen droht genau diesen Weg zu nehmen.

 

Die S&D Fraktion hat eine klare Alternative dazu aufgezeigt – der genaue Wortlaut findet sich in dem Papier “Ein gerechter Ausweg aus der Krise”,das eine strikte mittelfristige Haushaltskonsolidierung mit MaĂźnahmen verbindet, die Investitionen und die grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen sicherstellt, Wachstum und Beschäftigung fördert, neue Steuereinnahmequellen aufzeigt, die Finanzmärkte stabilisiert und die Ausgaben fĂĽr staatliche Kreditaufnahmen reduziert. (…)

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Selon le président Barroso “les marchés sont impatients, les démocraties travaillent plus lentement”.

Effectivement le processus démocratique demande du temps, le débat contradictoire, la prise en compte d’opinions diverses, et finalement le bon compromis entre des intérêts parfois opposés. 

Par contre les marchés fonctionnent à la nanoseconde, réagissant instantanément aux cris et chuchotements des salles de marchés. C’est le contraire du processus démocratique, c’est en fait la dictature des élites financières sur les peuples du monde.

On parle « des » marchés financiers au pluriel. Effectivement « le marché » n’existe pas. La logique même du marché veut qu’il y ait confrontation de l’offre et de la demande, parfois la confrontation de la demande à une offre trop réduite.

Le « juste marché » n’existe pas, car tous les acteurs, qu’ils soient vendeurs ou acheteurs, cherchent leur avantage maximal.

Malheureusement il n´y a pas d’alternative aux marchĂ©s. Les pays communistes avaient cru Ă©chapper au marchĂ© par la mise en place d’une « économie dirigĂ©e ». Le rĂ©sultat fut une Ă©conomie stagnante, non innovative, avec un marchĂ© noir permettant d’éviter les queues devant des magasins mal approvisionnĂ©s. L’implosion des dĂ©mocraties populaires est la consĂ©quence logique de la faillite Ă©conomique du communisme. (…)

Vor der Öffentlichkeit stellen sich die Grünen immer wieder als Weltmeister in Sachen Transparenz und als Vorkämpfer gegen die bösen Lobbies dar. Besonders Claude Turmes spielt sich gerne als unerbittlicher Gegner der Brüsseler Lobbyisten auf.

Was den gleichen grünen Abgeordneten nicht daran hindert, bei Gelegenheit sehr eng mit einigen Lobbyisten zusammen zu arbeiten. So ist Herr Turmes Vorsitzender von Eufores, einer Vereinigung von Parlamentariern, welche für alternative Energien und Energieeffizienz militiert. Das mag löblich sein, kostet jedoch viel Geld. Deshalb setzt Eufores auf Sponsoren, die allesamt aus der Energiewirtschaft kommen. Von APPA, einer iberischen Vereinigung von Energieproduzenten, über das europäische Kupferinstitut sowie die Robert Bosch GmbH bis zu „Vestas Wind Systems“, zahlen zwei Dutzend europäische Verbände in die Kasse des Eufores-Präsidenten.

GrĂĽne als Lobbyisten

Die Tatsache, dass die Sponsoren von Herrn Turmes ihr Geld im Bereich der erneuerbaren Energien verdienen, macht sie nicht zu uneigennĂĽtzigen Apologeten einer heilen Welt. Wie Patrick Welter im Journal leitartikelte: „Auch grĂĽne Lobbyisten sind Lobbyisten.“ (…)

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Der Luxemburger Europaabgeordnete Robert Goebbels wurde diese Woche von der S&D-Fraktion zu deren zuständigen Verhandlungsführer (im Fachjargon: „Schattenberichterstatter“) zur neuen Roaming-Verordnung ernannt.

Die 2007 in Kraft getretene erste Roaming-Verordnung hat zwar die Roaminggebühren gesenkt, strukturelle Probleme wie mangelnder Wettbewerb und mangelnde Verbraucherwahl  aber nicht gelöst. Ein neuer vorliegender Vorschlag der Kommission sieht nun vor, dass Kunden, falls sie dies wünschen, einen von ihrem Vertrag für nationale Mobilfunkdienste getrennten, billigeren Roamingvertrag schließen können, wobei sie ihre Telefonnummer behalten würden.  Auch soll alternativen Betreibern der Eintritt in die Roamingmärkte erleichtert werden. Die Preisobergrenzen für Endkunden auf Anrufen, SMS und Datentransfers würden stufenweise gekürzt werden.

Die Verordnung, die vom Rat und vom Europaparlament angenommen werden muss, wird aller Voraussicht im Sommer 2012 in Kraft treten

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Der Euro hat seit Anbeginn in Deutschland schlechte Presse. Dabei profitiert die Bundesrepublik am meisten von der gemeinsamen Währung. Der deutsche Exportweltmeister (im Verhältnis zur Bevölkerungszahl selbst für China unerreichbar) erzielt fast die Hälfte seiner Ausfuhren im Euro-Raum, unbedroht von Abwertungen oder Wechselkursverlusten.

Hätten die Deutschen mit ihrer geliebten DM besser gewirtschaftet?

Nach „Nine-Eleven“, den Kriegen in Afghanistan, in Irak, oder der Weltfinanzkrise wäre ohne Euro das Währungsgefüge in Europa explodiert. Viele EU-Länder hätten abgewertet. Die DM wäre unter ständigen Aufwärtungsdruck geraten, auch gegenüber Dollar, Pfund und Yen. Anschauungsunterricht liefert die missliche Lage des zu starken Schweizer Franken, nunmehr zur Konsolidierung an den Euro angebunden.

Gewiss, die Deutschen hätten ĂĽberall in der Welt mit ihrer harten DM billige Ferien feiern können. Aber nach der Heimfahrt hätten viele ihren Arbeitsplatz riskiert. Eine zu starke DM hätte die deutsche Exportwirtschaft erdrosselt und die deutschen Tourismus- und Handelsbranchen wären fĂĽr Ausländer zu teuer geworden. (…)

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Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels