Mein offener Brief an die luxemburgische Politikklasse über deren Berührungsängste mit der Biotechnologie und den genetisch verbesserten Pflanzen (GMO) hat mir Medienschelte quer durch den Blätterwald beschert. Im „Journal“-Leitartikel vom 29.7. wurde ich „Kreuzzügler“ bezichtigt, der nur die Interessen der Biolobby vertrete. Im „tageblatt“ vom 5.8. heißt es, ich müsse mir die Frage gefallen lassen, „bei welchem Gentechnik-Konzern (ich) auf der Gehaltsliste“ stände. „Wort“ wie „tageblatt“ veröffentlichten den entsetzten Leserbrief eines Mitbürgers, der die Probleme der Menschheit „vegan“ lösen will, also durch totalen Verzicht auf Fleisch, Fisch und Eispeisen.
Um die aufgeregten Streiter wider die GMO’s zu beruhigen: Ich stehe nicht im Solde der Industrie oder eines Konzerns und bin kein Freund von Lobbyisten jeder Art. (…)
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