Archive du mars, 2011

Selon un arrĂŞt de la Cour de justice europĂ©enne les produits en provenance des territoires palestiniens occupĂ©s illĂ©galement par IsraĂ«l ne peuvent pas bĂ©nĂ©ficier des taux prĂ©fĂ©rentiels accordĂ©s Ă  cet État dans le cadre du traitĂ© d’association Union europĂ©enne-IsraĂ«l.

Or, selon diverses sources officielles (le gouvernement britannique, le tribunal de Montpellier, etc.), diverses sociĂ©tĂ©s israĂ©liennes, dont Carmel Agrexco, Ahava, Sodastreams, auraient falsifiĂ© l’origine de certains produits exportĂ©s.

1. Quelles mesures la Commission entend-elle prendre pour vĂ©rifier l’origine rĂ©elle des produits exportĂ©s sous un tarif prĂ©fĂ©rentiel par IsraĂ«l vers l’Union europĂ©enne?

2. Quelle est l’attitude de la Commission face Ă  l’appel de 26 personnalitĂ©s europĂ©ennes (dont Javier Solana, Romano Prodi, Felipe Gonzales, Richard von Weizsäcker) du 10 dĂ©cembre 2010, demandant Ă  l’Union europĂ©enne de prendre des sanctions Ă  l’encontre d’IsraĂ«l en raison de la reprise des colonisations dans les territoires occupĂ©s?

La Commission européenne a répondu à cette question en date du 22 juillet 2011. Lire la réponse ici.

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Dans sa rĂ©ponse à une question E-11070/2010  sur les “risques liĂ©s aux lampes Ă©conomiques”, la Commission avait affirmĂ© qu’il existe d’ores et dĂ©jĂ  des «alternatives sans mercure, par exemple, des ampoules de meilleure qualitĂ© qui n’ont pas d’effets connus sur la santé».

De quelles «ampoules de meilleure qualité» la Commission parle-t-elle?

Pourquoi la Commission ne prend-elle pas l’initiative d’encourager ces «ampoules de meilleure qualité» pour ainsi mettre fin aux risques liés à la teneur en mercure des lampes économiques?

La Commission a répondu à cette question, le 4 mai 2011. Lire la réponse ici.

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14|03
2011

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EU Background 22-2011 Newsletter vum
Robert Goebbels

(…)

Im Europäischen Parlament gibt es neuerdings eine klare Mehrheit für ein vernünftiges Umgehen mit GMO (genetisch modifizierten Organismen). Das Parlament befasste sich dieser Tage in Straßburg mit einem Bericht zur Bekämpfung der Futtermittel-Defizite in der Europäischen Union. Europas Bauern produzieren nicht genügend Futtermittel, um besonders in den Wintermonaten den Viehbestand durchzufüttern. Es gibt vor allem ein Mangel an Proteinen, an eiweißhaltigen Kraftstoffen wie Mais oder Soja.

Der Berichterstatter, ein deutscher GrĂĽner, versuchte noch vor der Abstimmung zu verhindern, dass GMO-freundliche Vorschläge vom Parlament votiert wĂĽrden. Doch eine satte Mehrheit der Abgeordneten sprach sich dafĂĽr aus, dass die Kommission “die Auswirkungen der Nulltoleranz-Regelung fĂĽr in Europa nicht zugelassene GMO in importierten Futtermitteln” zu studieren und “die EinfĂĽhrung von Grenzwerten und deren praktikable Anwendung zu prĂĽfen“.

Das Parlament fordert mit groĂźer Mehrheit die Kommission dazu auf “fĂĽr eine ungehinderte Versorgung der EU-Marktes mit Soja zu sorgen“, da “eine Begrenzung des Sojaeinfuhres dem Viehzucht- und Futtermittelsektor der EU mit zusätzlichen Kosten belastet.” Eine Tonne GMO-Soja ist rund 100€ billiger als eine Tonne klassisches Soja.

Als Konsequenz der GMO-freundlichen Abstimmung legte der Berichterstatter sein Mandat nieder. Dennoch bedeutet dieses Votum eine Wende. Es gibt nunmehr im Europaparlament eine klare Mehrheit fĂĽr einen vernĂĽnftigen, unkomplizierten Umgang mit Gentechnik. (…)

J’ai votĂ© le rapport sur l’Ă©valuation de la gestion de la grippe H1N1. NĂ©anmoins, je tiens Ă  relever que cette “gestion” Ă©tait en fait une nouvelle capitulation devant le “principe de prĂ©caution”, qui demande de l’action avant toute rĂ©flexion sĂ©rieuse. Le fait que la Directrice gĂ©nĂ©rale de l’OMS ait dĂ©crĂ©tĂ© une pandĂ©mie menaçante, mais ait renoncĂ© Ă  se faire vacciner elle-mĂŞme, est une belle illustration du divorce entre le jugement privĂ© sur la gravitĂ© de cette grippe, et le discours public des responsables.

Depuis l’affaire du sang contaminĂ© plus aucun responsable de la santĂ© publique ne veut porter une responsabilitĂ© quelconque.”

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Paul Hammelmann ist privat ein angenehmer Mensch, mit dem man vergnĂĽgte Abende verbringen kann. Doch in seiner Eigenschaft als Präsident der “SĂ©curitĂ© routière” wird er zum Sicherheitsfanatiker, der unentwegt mehr Kontrollen, schärfere Gesetze, mehr Repression fordert.

Gewiss, jeder Verkehrstote ist ein Opfer zu viel. Doch solange es Menschen gibt, wird es menschliche Unzulänglichkeiten geben, die zu Unfällen führen. Selbst in einem totalen Polizeistaat mit den repressivsten Gesetzen wird es nie die absolute Sicherheit geben, wird es immer wieder zu Unfällen kommen.

In Luxemburg hat sich die Zahl der Verkehrsopfer im letzen halben Jahrhundert stark reduziert, obwohl der Straßenverkehr enorm zunahm. Diese positive Entwicklung ist zurückzuführen auf schärfere Gesetze, mehr Polizeipräsenz, verbesserte Autotechnik und viele straßenbauliche Maßnahmen.

Allein der Bau von Autobahnen hat die Zahl der Unfälle im Vergleich zur Verkehrsintensität enorm reduziert.

Welchen Impakt die Kampagnen der “SĂ©curitĂ© routière” haben, ist schwer zu bewerten. Ob die frommen SprĂĽche auf den Schautafeln entlang des StraĂźennetzes wirklich das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer beeinflussen, darf bezweifelt werden.

Doch auf die Politik haben die Kampagnen des Paul Hammelmann mit Sicherheit einen Einfluss.

Seit Jahren ist der Ewigpräsident der “Securite routiere” nach jedem tragischen Unfall im Einsatz, um mehr Repression zu fordern.

(…)

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Photos: Photo Parlement européen et Robert Goebbels