Laut Eigenpropaganda haben die Grünen im Europäischen Parlament:
-         „bessere Maßnahmen zum Klimaschutz durchgesetzt;“
-         „die Verwässerung der Chemikalienverordnung Reach verhindert;“
-         „die neoliberalen Bolkestein- und Arbeitszeitdirektive aktiv bekämpft.“
Die Wahrheit sieht anders aus. Beim Ende 2008 verabschiedeten Energie- und Klimapaket stimmten die Grünen gegen 3 der 5 Maßnahmen. Die Grünen stimmten ebenfalls gegen den Reach-Kompromiss, selbst wenn sie das Resultat der Beratungen des Europäischen Parlaments neuerdings beweihräuchern.
Greenpeace führte damals eine Verleumdungskampagne gegen den Unterzeichnenden durch, weil ich für das Kompromisspaket mitverantwortlich zeichnete. Was die gleiche Greenpeace nicht daran hinderte, das Inkrafttreten der Reach-Direktive als „la réglementation la plus ambitieuse et la plus importante de ces 20 dernières années“ zu feiern. (…)
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